Tipps_Produkte_Fotografie

Tipps und Tricks für die Produktefotografie

Es kann manchmal eine Herausforderung sein, bewegliche Fotosujets wie Babies oder Tiere für ein Fotobuch zu fotografien. Doch auch Produkte ins beste Licht zu setzen, kann manchmal eine Herausforderung sein. Untenstehend die wichtigsten Tipps, wie dies am besten gelingt:

Produkt ästhetisch präsentieren

Die Vorbereitung ist die halbe Miete beim Produkte-Fotoshooting: Ein Produkt soll zum einen ästethisch ansprechend daherkommen, zum anderen ist es wichtig, dass es in einen guten Zusammenhang gesetzt wird. Wer beispielsweise ein schönes Kleid ablichten möchte, lichtet dieses nicht auf einer Fläche ab, sondern präsentiert dieses am besten an einem passenden Modell – wichtig ist hier, dass auch die Längen- und Grössenverhältnisse stimmen. Wenn dann noch ein schöner, farblich passender Hintergrund dazu kommt, wird das Produkt perfekt inszeniert.

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Die richtige Beleuchtung

Damit ein Produkt sprichwörtlich ins richtige Licht gerückt wird, ist die Beleuchtung enorm wichtig – meistens reicht dafür das natürliche Licht nicht aus, zusätzliche Beleuchtungskörper in Form von Lampen werden notwendig. Wenn es sich beispielsweise um eine Produkte-Oberfläche handelt, die reflektiert, könnt ihr Softboxen einsetzen, um die Reflexion abzufangen. Wird etwas auf einer Fläche liegend fotografiert, sollte es möglichst flächendeckend beleuchtet werden. Weitere Tricks sind Produkte von oben zu beleuchten oder mit Gegenlicht zu arbeiten.

Unbedingt ein Stativ verwenden

Neben der Beleuchtung ist das Stativ sicherlich der zweite sehr wichtige Bestandteil des Equipments für ein Produkte-Fotoshooting. So könnt ihr passende Belichtungszeiten wählen und vermeidet ärgerliche Verwackler auf den Bildern.

Möglichst viele Aufnahmen inklusive Details machen

Gebt euch nicht mit der ersten Aufnahme zufrieden, sondern macht vielmehr verschiedene Aufnahmen, am besten auch noch aus verschiedenen Perspektiven und Detail-Aufnahmen des Produktes. Es ist einfacher, aus einer grösseren Auswahl von Bildern das passende auszulesen, als das ganze Shooting nochmals wiederholen zu müssen, weil die richtige Aufnahme fehlt. Eine Frontalperspektive ist beispielsweise für viele Produkte unpassend, besser ist es mit einem leichten Winkel zu fotografieren.

Die Bildbearbeitung zum Abschluss

Wenn ihr mit euren Aufnahmen soweit zufrieden seid, könnt ihr diese durch verschiedene Bildbearbeitungsprogramme noch optimieren. Die Bilder sollten scharf sein, so könnt ihr letzte Unreinheiten beseitigen und das Licht auf dem Bild falls nötig noch anpassen. Dieser letzte Feinschliff kann die Qualität des Fotos noch wesentlich steigern und ist somit eine zeitliche Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.

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